Befindet sich unser Körper in oxidativem Stress, werden übermäβige Mengen an freien Radikalen gebildet – Antioxidantien können dies ausgleichen.
Oxidativer Stress definiert sich als ein Ungleichgewicht im Körper zwischen der Produktion von reaktiven Sauerstoffverbindungen und deren Neutralisierung durch Antioxidantien. Oxidativer Stress kann Ursache für diverse Beschwerden sein.
Wenn unser Körper Sauerstoff verbrennt oder unser Immunsystem Mikroorganismen entgegen wirkt, werden reaktive Sauerstoffverbindungen gebildet. Ein Beispiel dafür -und der wohl geläufigste Begriff- sind freie Radikale. Diese Verbindungen oxidieren Körperzellen, Fette, Eiweiße und Erbstoffe (DNA).
Schätzungsweise bildet jede Zelle mehr als 20 Billionen reaktive Sauerstoffverbindungen pro Tag im Zuge der normalen Verbrennung. Man geht zudem davon aus, dass jede Zelle im Körper ca. 10.000 mal pro Tag von diesen Verbindungen angegriffen wird. Doch unser Körper hat einen Verteidigungsmechanismus dagegen:
Antioxidantien wirken den Folgen entgegen, die durch einen Überschuss an reaktiven Sauerstoffverbindungen enstehen. Einige Antioxidantien können vom Körper selbst produziert werden, während andere über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Besonders reich an Antioxidantien sind z.B. Beeren, Früchte, Gemüse und Gewürze.
Ein Gleichgewicht zwischen der Bildung von reaktiven Sauerstoffverbindungen und deren Neutralisierung mit Hilfe von Antioxidantien ist notwendig, damit unser Körper optimal funktioniert. Deshalb ist es wichtig, dass wir ausreichend starke Antioxidantien zu uns nehmen.
Eine erhöhte Produktion von reaktiven Sauerstoffverbindungen kann dazu führen, dass die Verteidung des Körpers durch die Antioxidantien nicht mehr ausreicht. Sobald sich ein anhaltendes Ungleichgewicht zwischen der Menge an Antioxidantien und jener an reaktiven Sauerstoffverbindungen im Körper bildet, sprechen wir von oxidativem Stress.
Oxidativer Stress begünstigt die Entwicklung von verschiedenen gesundheitlichen Problemen. Faktoren die zu einer erhöhten Bildung von reaktiven Sauerstoffverbindungen beitragen, sind u.a. intensives Training, UV-Strahlung, falsche Ernährung, Rauchen, Umweltgifte oder Stress. Wird unser Körper solchen äußeren Belastungen ausgesetzt, ist es umso wichtiger, dass wir ausreichend starke Antioxidantien zu uns nehmen, um so die Abwehr gegen diese schädlichen Verbindungen zu stärken.
Es gibt eine Reihe von Untersuchungen - sowohl bei biologischen Modellen im Labor als auch bei Menschen - die erklären, wie die Antioxidantien Astaxanthin, Lutein und Zeaxanthin den Körper bei oxidativem Stress schützen können.
Tests zeigen, dass die Antioxidantien in VitaePro reaktive Sauerstoffverbindungen sehr gut unschädlich machen können:
Ernährungsstudien belegen einen Zusammenhang zwischen Antioxidantien und der Vermeidung von bestimmten körperlichen Beschwerden: Je höher das Niveau an Antioxidantien, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, verschiedene Beschwerden zu entwickeln.
Quelle: Singlet oxygen quenching, Yasuhiro Nishida, Eiji Yamashita and Wataru Miki, Carotenoid Science, Vol.11, 2007, 16-20.
Darüber hinaus wurden Versuche zur Wirkung von Astaxanthin und/oder Lutein und Zeaxanthin Nahrungsergänzungen auf Muskeln, Gelenke, Haut, Augen, Blutfette, Blutkreislauf und Immunsystem unternommen.
VitaePro ist eine natürliche Antioxidantien-Nahrungsergänzung, ergänzt um reines Antarktisches Krillöl und Vitamin D. Speziell entwickelt für Muskeln & Gelenke und mehr Energie.